Zudem habe man wichtige Vorhaben umgesetzt, die aktuell durch internationale Krisen geschwächte Wirtschaft zu stärken. So seien Unternehmenssteuern gesenkt, Investitionsanreize gesetzt und Bürokratie abgebaut worden. Darüber hinaus habe man entschlossene Maßnahme gegen die irreguläre Migration umgesetzt, die spürbar Wirkung zeigen und vor allem die Kommunen entlasten.
Biadacz ist gestern als Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales mit 97,34% turnusgemäß wiedergewählt worden. In der ebenfalls gestrigen Sitzung der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion war Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast. Biadacz übergab ihm ein Modellauto von Mercedes-Benz, Modell W100 - die damalige S-Klasse, die von 1964 bis 1981 in Sindelfingen gebaut wurde. Er machte dem Kanzler gegenüber deutlich, dass Deutschland nach wie vor ein starker Industriestandort sei und auch in Zukunft in Deutschland und insbesondere im Landkreis Böblingen Autos entwickelt, designed und gebaut werden sollen und dass die Politik die dafür nötigen Rahmenbedingungen schaffen müsse.
"Wir dürfen uns auf bisherigen Erfolgen nicht ausruhen. Unsere Wirtschaft steht weiter unter Druck, die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung müssen zukunftsfähig reformiert werden und die Belastungen für die Menschen in Deutschland müssen sinken. Wir müssen die Probleme an der Wurzel packen. Deutschland braucht jetzt den Mut zu echten Strukturreformen und bin mir sicher, dass diese Koalition diese auch entschlossen umsetzen wird.", betont Biadacz.

